Obertshausens Gasthäuser

Äppler und Branntwein hoch im Kurs: Pfarrer kauft Lokal gegen das „sündige Treiben“ von Thomas Holzamer (vom 28.11.2019 Offenbach Post) Viele Erinnerungen an ehemalige Gasthäuser in Obertshausen hat der Heimat- und Geschichtsverein zusammengetragen. Obertshausen – Ob Post, Grüner Baum oder das Forsthaus – wohl nur die wenigsten Obertshausener kennen sie noch, die Namen einstiger Gasthäuser.
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Die Joseph-von-Eichendorff-Schule im Jahr 1940: Im Obergeschoss des Gebäudes wurde bereits 1919 der erste evangelische Gottesdienst in Obertshausen gefeiert. © HGV (repro)

Erster evangelischer Gottesdienst war heute vor 100 Jahren

St. Josef, St. Pius in Hausen, Herz Jesu und St. Thomas Morus in Obertshausen – gleich vier katholische Gotteshäuser zählt die Stadt heute. Auch in ihrer Vergangenheit vor der Zusammenlegung waren die beiden Ortsteile stets katholisch geprägt. Obertshausen – Daran habe auch die Einführung der Reformation und das Wirken Erasmus Alberus, ein enger Vertrauter Luthers
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Die Bahnhofstraße in Obertshausen um 1919.

In wenigen Jahrzehnten vom Feldweg bis zur Schnellstraße

Wer die neue Chronik der Stadt Obertshausen zur Hand nimmt, wird sich bisweilen wundern, wie nah, zeitlich gesehen, Relikte aus der Vergangenheit und Errungenschaften der Moderne liegen. So war bis weit ins 20. Jahrhundert der Ochsenkarren ein verbreitetes Alltagstransportmittel, ob zum Transport der Ernte vom Feld ins Dorf oder zur Fahrt ins benachbarte Offenbach. Angesichts
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